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Die Truppen der APR und der UFLL sind die Militärische Gewalt der beiden Fraktionen, welche mit Waffengewalt versuchen das Land unter die Herrschaft der jeweiligen Fraktion zu stellen.

Allgemein Bearbeiten

Die Truppen treffen etwas später im Land, genauer in Leboa-Sako ein, als der Spieler. Von dort aus brachten sie zuerst Pala unter ihre Kontrolle. Viele der Zivilien Gebäude, die an Straßen gelegen waren, wurden zu Wachposten umgerüstet. Die Letzten verbliebenen Zivilisten versteckten sich in Untergrundzellen, da sie gejagt wurden um sie am verlassen des Landes zu hindern.

Interaktion Bearbeiten

Untereinander interagieren die Soldaten in so fern, das wenn zum Beispiel einer verwundet am Boden liegt, sein Gefährte ihn huckepack nimmt und ihn aus der Schusslinie trägt. In den Städten und auch an den Wachposten unterhalten sich die Soldaten über einige Dinge wie zum Beispiel über den Spieler und den Schakal.

Auswirkung Bearbeiten

Obwohl die meisten Taten auf die freien Söldner zurückzuführen sind, waren es doch die Soldaten der Fraktionen, die den größten Einfluss hatten, da sie zahlenmäßig überlegen waren. Dies ist einer der Gründe, warum der mit Malaria erkrankte Söldner und sein geheimer Helfer, der Schakal am Ende im Land selber kaum noch etwas tun konnten, besonder als sich beide Fraktionen zusammentaten. Zwar konnten die Truppen einen kleinen Teil an Zivilisten im Land selbst festhalten, der großteil von ihnen konnte jedoch durch den Plan des Schakals gerettet werden, da der Einflussbereich der Soldaten vor der Umsiedelungszone endete.

Austattung Bearbeiten

Zu beginn von FarCry 2 sind die Truppen beider Fronten noch sehr schlecht Ausgerüstet. Die Standardsoldaten waren mit einer G3KA4/Homeland 37 und einer Makarow/Star .45 ausgerüstet. Scharfschützen nur mit einer M1903 sowie einer Star. 45. Mit dieser Bewaffnung waren sie kurzeitig zwar recht gut gerüstet, auf Lange Sicht jedoch äußerst schlecht.

Mit der Zeit wurde die Bewaffnung dann jedoch besser, besonders als die Special Forces in den Krieg eintraten. Diese Standardmäßig mit der L1A1 Fall ausgerüstet, konnten den Kampf bereits aus größeren Distanzen beginnen und führen.

Truppen beider Fronten ersetzten ihr Standardgewehr, die G3KA4 bald durch die schneller schießende AK-47. Die Homeland 37 wurde während des gesammten Spiels nicht ersetzt, nur unterstützt von der halbautomatischen SPAS-12. Die Sekundärbewaffnung blieb die gleiche. Lediglich, Raketen- und Scharfschützen wurden mit der MAC-10 ausgerüstet, was ihnen im Nahkampf einen deutlichen Vorteil einbrachte.

Während den Ereignissen in Bowa Seko wurde die AK-47, gleich der G3, durch die AR-16 ersetzt. Diese gab immer nur 3-Schuss Salven ab, war von der Reichweite auf einer Höhe mit der FN Fall. Dazu verfügte sie über ein Holografische Zieloptik was das Zielen stark vereinfachte. Die Sekundärbewaffnungen der Fußsoldaten, längst überfällig, wurden dann bald durch die Desert Eagle ersetzt. Diese viel durchschlagkräftiger als die vorherigen Pistolen, machte die Soldaten dann zu ernst zu nehmenden Gegnern.

Raketenschützen verwendeten vorwiegend den RPG-7, nutzen aber auch schon vermehrt den Carl G Raketenwerfer. Die MAC-10 musste der Uzi weichen. Diese schoss etwas langsamer und war dadruch präziser und konnte auch auf mittleren Distanzen eingesetzt werden. Das M1903 der Scharfschützen wiech bald dem Dragunow SVD. Dieses, halbautomatisch, hatte ein um 5 Schuss größeres Magazin, eine bessere Zieloptik und eine bessere Schussleistung, bei einer gesteigerten Reichweite.

Bei Begegnungen mit dem Spieler Bearbeiten

"Entkommen lass' ich den nich'"

"Der ist irre! LASS IHN GEHEN!
"
―Ein Soldat hält seinen verbündeten zurück.[Quelle]


Treffen die Soldaten auf den Spieler greifen sie, außer in den Städten, sofort zur Waffe. Mit einer Taktik gehen sie bei ihren Angriffen nicht vor. Sie verteilen sich willkürlich auf dem Schlachtfeld und bauen etwaige Geschütze und Fahrzeuge in den Kampf mit ein. Selbst das Fahrzeug des Spielers ist ihnen dafür genug. Mörser und Raketen-Schützen nehmen umgehend die Position des Spielers unter Beschuss, mit dem Nebeneffekt, das sie auch eigene Leute verletzen oder sogar töten. Desweiteren sind sie ungeschickt mit Granaten sowie herumstehenden Gasflaschen oder Munitionsbehälter. Granaten werfen sie manchmal recht ungeschickt sodass diese von Wänden o.ä. abprallen und wieder zu ihnen zurückfliegen. Nicht selten geschieht es auch, das ein Explosiver Gegenstand ihrem Abwehrfeuer zum Opfer fällt und dabei ebenfalls die Truppenstärke der Soldaten dezimiert.

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