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Shangri-La.png


Shangri-La ist ein mythologischer Ort aus FarCry 4.

Shangri-La gilt als der Ort, wo die Göttin Kyra das Nirvana erreicht hat. Shangri-La erscheint als großer Kyrati-ähnlicher Tempel, in einem hellen Ambiente.


Shangri-La - das Paradies auf ErdenBearbeiten

In jeder Mission schlüft man in die Rolle des Kyratischen Kriegers Kalinag, welcher von Anfang an von dem Tiger begleitet und beschützt wird. Kalinag wurde von seinem König entsand, um Shangri-La zu finden. Als er es fand, wurde es von Dämonen angegriffen, die von dem Rakshasa angeführt werden.

Der ThangkaBearbeiten

Der Thangka.jpg

Im Hause der Ghales befiindet sich ein großer Rahmen. Wie Ajay Ghale richtig vermutet, und von Yogi bestätigt bekommt, befand sich darin ein Thangka. Dieser zeigte eben jene Geschichte des Kriegers Kalinag und seine Reise durch Shangri-La. Der Thangka selbst wurde, laut Yogi und Reggie, lange bevor Ajay nach Kyrat kam von Unbekannten zerissen und in ganz Kyrat verstreut. Ajay erfährt jedoch durch das Tagebuch seines Vaters, das es Darpan war, welcher von Mohan dazu angewiesen wurde. Die einzige Karte, die zum Fund des ersten Thangkas geführt hätte, viel jedoch den beiden "Kräuterexperten" Yogi und Reggie zum Opfer. Jedoch konnten sich beide noch an den Ort erinnern, zudem die Karte geführt hatte und sie selbst auch gegangen sind. Der Weg zu dem Thangka wurde jedoch von einem alten Tor versperrt. Später dann wurde dieser Ort zum unterschlupf einiger Jäger. Jedoch gelang es Ajay den Thangka durch ein Unterirdisches Gewölbe zu erreichen. Das erste Stück des Thangkas erzählte von der Ankuft Kalinags in Shangri-La und das Antreffen der Himmelskatze. Die vier restlichen Stücke befanden sich hingegen zum ersten Stück weit oben in versteckten Tempeln, deren unversehrtheit darauf schließen lässt, das Darpan vor Ajay der letzte war, der diese zu Gesicht bekam. Drei der Thangka Stücke versteckte Darpan im Süden, die zwei Restlichen versteckte er im feindbesetzten Norden.

Orte der Thangkas:

  • Kalinags Abstieg
  • Kalinags Pforte
  • Kalinags Trumpf
  • Kalinags Weisheit

Die HimmelskatzeBearbeiten

Shangri La Tiger.png

Der Tiger, auch bekannt als Himmelskatze, nach seiner Rückkehr.

Als Kalinag in Shangri-La eintraf, begegnete er sogleich der Himmelskatze - einem Tiger. Der Tiger war verletzt und schien gerade aus einer Schlacht zu kommen. Mit letzer Kraft schleppte er sich auf einen Stein und blieb dort liegen. Kalinag trat an ihn heran und zog den Zahn einer Bestie aus seinem Körper. Danach verschwand der Tiger in einer weißen Wolke. Vorerst war Kalinag wieder auf sich alleine gestellt. Kaling beschreitete weiter den Weg, der tiefer ins Paradis führte. Dabei stieß er auf einen Dämon, der aber schnell unsichtbar wurde. Kurz darauf trifft er erneut auf einen Dämon, dieser wirf ihn zu Boden und will ihn töten, doch da erscheint der Tiger wieder, springt aus der weißen Wolke, in welche er vor kurzem noch verschwand. Der Tiger stürzte sich auf den Dämon und bis ihn in den Kopf. Als dieser tot war, löste er sich in blauen Rauch auf und verschwand schließlich. Auch später, während Kalinags Reise durch Shangri-La beschütze der Tiger Kalinag mit seinem Leben und führte sogar den Finalen Schlag gegen den Rakshasa aus.

MonologBearbeiten

Die Ankunft des BeschützersBearbeiten

Himmelskatze.png

Der Himmelstiger kommt Kalinag zur Hilfe

  • Kalinag:"Ich blickte auf das Tal unter mir und wusste ... ich war am Ziel. Ich musste nur eines tun: Springen. Ich war jung. Als Krieger des Königs von Kyrat, hatte ich mir gerade erst einen Namen gemacht: Kalinag. Ich war dafür ausgebildet, den König zu schützen, doch er wählte eine andere Aufgabe für mich. Ich wurde entsandt, um Shangri-La zu finden, das Paradies auf Erden. Wie kann dein Thangka das Unmögliche zeigen? Der einzige Weg, das Paradies zu sehen, ist .. es zu leben. Mein Weg hierher war lang und steinig. Ich habe Dinge gesehen ... und getan ... die ich niemandem wünsche. Doch es war dumm von mir zu glauben, dieses Paradies sei immun gegen Leid. Der Tiger sah Blutvergießen ... Er war ein Wesen aus einer anderen Welt ... ein Beschützer. Aufgespießt vom Zahn einer riesigen Bestie ... Es kam zu einer großen Schlacht im Wald. Der Tiger verteidigte seine Heimat. Doch wovor? Dämonen griffen Shangri-La an ... sie waren nicht von dieser Welt, nicht bei klarem Verstand. Jemand ... jemand wollte Shangri-La für sich selbst. Der Tieger kehrte von den Toten zurück. Nicht, um mein Leben zu retten, sondern um einen Verbündeten zu finden. Ein suchender Kyrati wie ich suchte nach diesem msystischen Land. Und doch war er hier und opferte sein Leben für Shangri-La. Als hätte das Paradies in berauscht. Ich bin mit Gebetsmühlen aufgewachsen, doch diese sahen aus, als wären sie für die Götter gebaut, so groß waren sie. Mir wurde klar, dass die Wunder, die ich gesehen hatte, nicht meiner Unterhaltung dienten. Shangri-La versuchte, sich gegen das Böse zu verteidigen. Und rief mich zu seiner Verteidigung. Ich traute meinen Augen nicht. Kyras Statue gab die erste der mystischen Glocken von Shangri-La preis. Doch sie läutete nicht. Als ich diese Kette nahm, spürte ich eine seltsame Kraft in meinem Körper aufsteigen. Diese Kette war eine Ehrenabzeichen, das der König nur wenigen Kriegern der Kyrati verlieh. Ich schwor, sie seiner Familie in Kyrat zurückzubringen. Ein Suchender soll den Ort nur finden, nicht verteidigen. Es heißt, Shangri-La sei der Ort, an dem die Göttin Kyra Erleuchtung erfuhr. Und deshalb würden die Gesetze der Natur in diesem Paradies nicht gelten. Als Kind erzählte mir mein Vater von den Glocken von Shangri-La. Ihr Läuten reinigte das Land vom Bösen. Er sagte immer, "Wenn du deinen Eltern nicht gehorchst, wird das Läuten der Glocken dich finden." Ich hatte Angst vor ihnen. Ich war nicht allein mit dieser Angst."

Der RakshasaBearbeiten

  • Kalinag:"Der König hatte mir eine einfache Mission gegeben: Shangri-La finden und nach Kyrat zurückkehren. Doch meine Neugier trieb mich dazu, den unbekannten Dämon zu jagen - den Rakshasa, der Shangri-La beherrschte. Ich spürte, wie mein Weg und Shangri-Las Zukunft sich immer stärker verwoben. Der König hatte viele Suchende entsandt, Shangri-La zu finden. Ich übte mit Kaishin. Niemand war so gut mit dem Bogen wie er. Und doch wurde er ohne Gnaden getötet. Ich fragte mich, ob er ein Fenster in meine Zukunft war. Die Ironie, dass die Sucher in der Zeit eingefroren waren, entging mir nicht. Die Kyrati träumten vom ewigen Leben. Wie in den Legenden, die am Lagerfeuer erzählt werden. Ich bezweifele, dass dies die Unsterblichkeit war, an die sie gedacht hatten. Was für Wesen hatten diese Männer getötet? Etwas schein sie zu kontrollieren, zu manipulieren. Ein Rakshasa mit einer Macht, wie ich sie noch nie gesehen hatte."

Die Hingabe ans ParadiesBearbeiten

  • Kalinag:"Ich kam der Plage, die dieses Land kontrollierte, näher. Wer es auch war, wusste, dass ich komme. Der König ... meine Familie ... mein Leben in Kyrat ... nur dunkle Erinnerung. Wie in Trance war ich bessessen davon, Shangri-La vom Bösen zu befreien. Rückkehr stand nicht zur Debatte. Aber weitermachen hieß Loslassen. Die gefallenen Sucher weckten in mir den Wunsch, der Tieger könnte seine Geschichte erzählen. Ob ich siegen könnte, wo sie fielen. Es gibt Mythen von Mönchen, die vor langer Zeit nach Shangri-La gereist sind. Die Mönche wollten Kyras Weg folgen und erreichten große Erleuchtung. Sie sollen die Schreine und Statuen nur mit der Kraft ihres Geistes erreichten. Ich fragte mich oft, ob ich diesen Weg fortsetzten sollte. Offiziell war meine Pflicht für den König beendet, als ich Shangri-La fand. Doch während meine Reise aus der Pflicht geboren war, hatte erst das Land ihr auch einen Sinn gegeben."

Das zerstörte ParadiesBearbeiten

  • Kalinag:"Der Rakshasa, der die Glocken angekettet hatte, wachte aus einem hohen Turm über Shangri-La. Je näher wir dem Rakshasa kamen, desto verrückter wurde die Welt. Ich musste Shangri-La vor dem Dunkel beschützen, so wie Motten ins Licht müssen. Für mich war die Welt immer das, was ich sehen und berühren konnte. Doch die Existenz des Rakshasa lehrte mich, dass meine Realität nur das ist, was mein Geist akzeptieren kann. Es gab ganze Welten, die ich nicht mal annährend Verstand. Meine Identität als Kyrati begann mir zu entgleiten. Ich fühle mich hier mehr zu Hause als jemals in Kyrat. Doch mein Herz wusste, wenn ich bliebe, wäre ich nicht anders als der Rakshasa. Die Zahl der Sucher begann sich zu verringern. Ich näherte mich einem unbekannten Gebiet. Ich begann zu spüren, dass ich weiter gekommen war als irgendjemand vor mir. Die Glocken reichten nicht, um den Rakshasa zu töten. Da wusste ich, dass es nur einen Weg gab, wie meine Reise enden könnte. "

Die Ungemalte ZukunftBearbeiten

  • Kalinag:"Ich spüre das Gewicht von Shangri-Las Zukunft und Vergangenheit. Einer ungemalten Zukunft ... Bis heute. Der Tiger wusste, dass der Kreis vollendet werden musste. Oft fragt man mich: "Kalinag, warum willst du Shangri-La verlassen?" Doch in Wahrheit verließ ich es nie. An etwas Größeres als sich selbst zu glauben, das ist das Paradies. Shangri-La ist in mir, und auch in dir. Verehrter Maler, ist das genug für dein Thangka? "

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